Lommatzscher Pflege - Information

Logo Lommatzscher Pflege

 

 

Auf der folgender Internetseite gibt es für Sie alle wichtigen Informationen rund um die Lommatzscher Pflege: http://www.lommatzscher-pflege.de/.

 

Unter diesem Link finden Sie die Ansprechpartner:

http://www.lommatzscher-pflege.de/leader-gebiet/ansprechpartner/regionalmanagement.html.

 

 

Anlässlich „500 Jahre Lommatzscher Pflege“ wird in den Gemeinden der Lommatzscher Pflege jeden Monat eine andere Gemeinde vorgestellt.

Ziel dieser wechselseitigen Vorstellung ist zum einen die Identität zur Lommatzscher Pflege bewahren und zum anderen ein gegenseitiges „Kennenlernen“.

 

Logo 500 Jahre                            Logokombi

 

 

Schaufenster der Region

1.

Gespräch mit dem Stauchitzer Bürgermeister Frank Seifert über die traditionelle Gewerbemesse in Staucha

Die Gewerbemesse in Staucha findet 2017 am 22. und 23. April statt. Es ist im 500. Jahr der Ersterwähnung der Lommatzscher Pflege nunmehr die 16. Messe. Die Gemeinde Stauchitz ist Veranstalter, macht sie das als Bürgermeister stolz?

Ja. Denn unsere Gewerbemesse in Staucha, zentral gelegen zwischen Riesa, Oschatz und Döbeln, ist seit vielen Jahren die größte und beliebteste Publikumsmesse in der Region. Wir erwarten auch diesmal über 3000 Besucher. An die 100 Aussteller werden sich wieder mit ihren vielfältigen Angeboten aus den Bereichen Haus, Hof, Garten, Handwerk, Familie und Freizeit präsentieren. Dazu kommen wieder für die Gäste ein schönes Kulturprogramm sowie kulinarische Genüsse. Der große Anklang unserer Gewerbemesse ist sicher auch mit auf das reizvolle Ambiente im restaurierten historischen Rittergut zurückzuführen, auf die schöne Markthalle mit ihren toskanischen Säulen sowie dem großen Freigelände und dem beheizten Zelt. Mit insgesamt 1600 Quadratmetern Ausstellungsfläche ist unsere Messe auch für Besucher aus Dresden, Leipzig und Chemnitz interessant. Es hat sich in Sachsen herumgesprochen, dass in Staucha was los ist. Ich möchte an dieser Stelle den Gemeinderäten und dem vorhergehenden Bürgermeister Peter Geißler Dank sagen, dass sie einst die Markttage und als Höhepunkt die Gewerbemesse ins Leben gerufen haben. Diese Ereignisse sind heute fester Bestandteil des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens in der Lommatzscher Pflege.

Anknüpfend hier ein Einwand. Eine Gemeinde wie Stauchitz mit ihren etwa 3200 Einwohnern in 21 Ortsteilen hat doch zunächst Pflichtaufgaben, so beispielsweise den Unterhalt von Schulen und Kindergärten zu gewährleisten, sich um Straßenbau und die Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung zu kümmern. Das hat Vorrang. Freiwillige Aufgaben wie Kultur, Sport und Messen folgen danach. Wieso engagiert sich die Gemeinde deshalb so stark für Markttage und Messe?

Es geht um das Wohlfühlen der Bürger in der Gemeinde und in der Region, um ihre Identität mit der Lommatzscher Pflege. Diese hat eine idyllische Natur, ist landwirtschaftlich geprägt, aber auch Standort von traditionellem Handwerk sowie Dienstleistungen. Wirtschaft und Erholung vereint mit soliden infrastrukturellen Voraussetzungen bieten so ein gutes Lebensumfeld für Familien und weitere Bürger. Unsere Markttage und Gewerbemessen ordnen sich hier ein und sind gewissermaßen das Schaufenster der Lommatzscher Pflege. Die Bürger können hier von der Angebotsvielfalt aus den Bereichen Haus, Hof, Garten, Handwerk, Familie und Freizeit profitieren, haben ein ansprechendes Kulturprogramm und kulinarische Spezialitäten. Für Unternehmen sind diese Messen und Markttage mit den moderaten Standgebühren ideal für Vernetzung und Erfahrungsaustausch sowie für wirtschaftliche Stabilität und tragen so bei, dass die Lommatzscher Pflege weithin einen guten Ruf hat. Als Gemeinde helfen wir so mit, gute wirtschaftliche Rahmenbedingen für Handwerker und weitere Betriebe zu schaffen, was zurückwirkt auf Familien und Bürger in der Region.

Was erwartet die Besucher zur diesjährigen Messe am 22./23. April im Rittergut Staucha?

Wie gesagt, ein vielfältiges Angebot aus bereits genannten Bereichen. Für die Kunden gibt es auch neue Offerten von Unternehmen, zum Beispiel Alarmanlagen, Ethanol-Kamine, Garten- und Terrassenmöbel aus Fiberglas, Elektro- und Infrarotheizungen, Wintergärten oder komplette Sanierungsarbeiten rund ums Haus. Unsere Messe reagiert natürlich auch auf Trends. IT-Technik, Mode und Schmuck oder auch Badsanierung sind da unter anderem zu nennen. Neben neuen Unternehmen sind Betriebe vertreten, die schon seit vielen Jahren bei unseren Messen dabei sind, wie unter anderem die Firma Teichert aus Ostrau mit Gartengeräten oder der Pflegedienst Reinländer aus Nickritz. Die Gewerbemesse ist am Sonnabend von 9 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Was hält diesmal das kulturelle Rahmenprogramm parat?

Die Lommatzscher Spielleute werden am Sonnabend 9 Uhr zur Eröffnung auftreten. Heimatstube, Peter-Sodann-Bibliothek und Theaterscheune sind an beiden Tagen geöffnet. Für Kinder gibt es Basteln, Hüpfburg und anderes mehr. Frühschoppen, Modenschauen mit der Firma Bock aus Riesa und weitere kulturelle Einlagen gehören ebenfalls zum Programm. Stargast am Sonntag wird der Sänger Achim Petry sein.

Ohne Partner und Helfer sind solche Veranstaltungen sicher nicht zu bewerkstelligen…

Keinesfalls. Deshalb ein großes Dankeschön an alle, die der Gemeinde zur Seite stehen. Ich möchte hier vor allem unsere Markt-Mitarbeiterin Ines Schmetzer und Sachbearbeiterin Adriane Baum, den Bauhof, aber auch die weiteren Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Stauchitz nennen, die sich dafür sehr engagieren. An dieser Stelle sind natürlich auch die Vereine der Gemeinde und weitere Gemeinschaften oder die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren zu erwähnen, die uns seit vielen Jahren aktiv unterstützen. Und hier auch ein Dankeschön an den Förderverein der Oberschule „Anne Frank“ und an die Eltern der Kindereinrichtungen, die mit einem Kaffee- und Kuchenbasar die Gewerbemesse bereichern. Noch viele weitere Partner unterstützen uns bei Organisation und Ablauf der Gewerbemesse. Insgesamt sind es über 50 freiwillige Helfer. Besonders möchte ich mich bei allen teilnehmenden Ausstellern bedanken, ohne die eine solche Großveranstaltung nicht möglich wäre.

Besuchermagnet waren auch immer wieder die Stargäste zu den Messen. An wen erinnern Sie sich zum Beispiel?

An Achim Menzel, Ute Freudenberg, Bernhard Brink, Uta Bresan oder wie im Vorjahr Linda Feller, um nur einige zu nennen. Doch unsere Gewerbemessen leben kulturell nicht nur von den Stargästen. Wir haben auch viele Angebote, die Traditionen und Vielfalt des kulturellen Lebens in unserer Region widerspiegeln und den Besuchern Freude und Erlebnisse bringen. Da wäre zum Beispiel Ilona Böttcher aus Plotitz. Über viele Jahre öffnet sie auch an den Tagen der Messe die Heimatstube. In der Peter-Sodann-Bibliothek über der Markthalle und in der Theaterscheune können Besucher an Führungen teilnehmen. Oftmals sind auch die Lommatzscher Spielleute oder andere Kulturgruppen mit von der Partie. Das wären nur einige Beispiele.

Trägt sich für die Gemeinde die Gewerbemesse finanziell?

Das ist ganz unterschiedlich. Bei gutem Wetter und vielen Besuchern werden die finanziellen Aufwendungen der Gemeinde durch Eintritte und Standgebühren im Wesentlichen gedeckt. Wenn wie im Vorjahr durch Kälte und Regen etliche Gäste ausbleiben, machen wir Minus. Doch wir halten an der Gewerbemesse fest. Sie ist unverzichtbar für unsere Region als kulturelles und wirtschaftliches Ereignis. Der Gemeinderat unterstützt da unsere Position.

Zum Schluss noch eine Frage zu den monatlichen Markttagen. Was ist 2017 vorgesehen?

Jeweils am ersten Sonnabend im Monat werden etwa 40 Händler und Unternehmen, darunter viele Direktvermarkter von Obst, Gemüse, Backerzeugnissen und weiteren Frischewaren, ihre Produkte von 9 bis 14 Uhr im Rittergut Staucha anbieten. Am 4. Februar ist Schlachtfest, die Fleischerei Münch aus Lommatzsch und die Landfleischerei Laas bei Oschatz werden da mit ihren Erzeugnissen wie unter anderem mit Wurstbrühe, Wellfleisch, Blut- und Leberwürsten vertreten sein. Die weiteren thematischen Angebote sind: März Frühlingsmarkt, April Ostermarkt, Mai Pflanzenmarkt, Juni Pfingstmarkt, Juli Sommerfrischer Markt, August Markt zum Ferienausklang, September Herbstlicher Markt mit Krauthobeln, Oktober Erntefest mit mobiler Obstpresse, November Schlachtfest und Dezember Adventsmarkt.

 

Das Gespräch führte Dieter Hanke.

 

2.

Käbschütztal – traditionsreiche Orte inmitten wogender Felder

Die Gemeinde Käbschütztal liegt westlich der Stadt Meißen. Die Bachtäler mit den bewaldeten Hängen und den angrenzenden Hochflächen bestimmen das abwechslungsreiche Landschaftsbild. Die großen Schläge betonen

auf wunderbare Weise unser „Lößhügelland“.

Im Frühjahr dauert es nicht lange, bis das Saatengrün sich in das leuchtende Gelb der Rapsfelder verwandelt. Im Sommer leuchten goldene Getreideähren mit den Sonnenblumen um die Wette. Der Mais ernährt das Vieh und die Zuckerrüben versüßen das Leben nicht nur in Käbschütztal. In Käbschütztal kann man gut arbeiten, wenn man was von der Landwirtschaft versteht oder von dem, was dazu gehört wie Technik und Saatgut oder in den Bedürfnissen unserer Menschen seine „Marktlücke“ findet.

Ein Landtechnikunternehmen auf Wachstumskurs ist die LTB Land- und Kfz-Technik Barnitz GmbH.

Die Barnitzer setzen die in den 50er Jahren begonnene Tradition mit Handel und Reparatur von Landtechnik in der Lommatzscher Pflege erfolgreich fort.

Der Käbschütztaler Bürgermeister Uwe Klingor freut sich über die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens.

„Nicht nur für die Landwirtschaft, auch für uns als Kommune ist LTB ein guter Partner. Wir sind froh, dass dieses Unternehmen bei uns ansässig ist“, bemerkt er. Denn nicht nur mit Kommunaltechnik, sondern auch bei anderen Dingen würde LTB die Gemeinde Käbschütztal aktiv unterstützen. Das betreffe zum Beispiel das Museum des Heimatvereins Ländliches Brauchtum Käbschütztal oder weitere Vereine und Einrichtungen. Die Gemeindeverwaltung nennt da zum Beispiel den LSV Barnitz, die Schule und die Feuerwehr in Krögis oder den Kindergarten in Barnitz. Auch Frank Müller, Leiter der Bauverwaltung in der Gemeinde, schätzt diesen Landtechnikbetrieb sehr. „Sehr zuverlässig, ein Unternehmen, auf das Käbschütztal stolz sein kann“, sagt er. Viele Bürger der Gemeinde würden auch den Kleingeräte-Service von LTB in Anspruch nehmen. Das Unternehmen schaffe weitere Arbeitsplätze. „Wir sind breit aufgestellt und das eröffnet uns gute Möglichkeiten, auf Marktveränderungen flexibel reagieren zu können“, informiert Thoralf Schmidtgen weiter. Das Unternehmen mit seinen gegenwärtig 26 Mitarbeitern und zwei Lehrlingen hat einen großen Einzugsbereich mit der Lommatzscher Pflege, den linkselbischen Tälern und Gebieten bis hin nach Riesa, Moritzburg und Freiberg. So errichteten die Barnitzer zum Beispiel im Vorjahr ein modernes Melkkarussell für 950 Kühe für einen Agrarbetrieb in der Lommatzscher Pflege. Diese Anlage zählt mit zu den innovativsten und leistungsfähigsten in Sachsen. „In diesem Jahr stehen unter anderem weitere Hallen- und Stallbauten auf dem Programm“, bemerkt Thoralf Schmidtgen. „Die Landwirte in der Lommatzscher Pflege verfügen über einen hochmodernen Maschinen- und Anlagenpark. Dieser will fachkundig gewartet sein.“ Mit Fug und Recht kann gesagt werden, dass dieses Barnitzer Unternehmen untrennbar mit der Entwicklung der Lommatzscher Pflege verbunden ist. In den über 25 Jahren seit der Wende haben sich in der Lommatzscher Pflege starke Agrarbetriebe mit modernster Technik herausgebildet, die in Sachsen mit führend sind.

 

„Unser Käbschütztal ist zu jeder Jahreszeit reizvoll und wir genießen die ländliche Ruhe“, schwärmt Schubert von der Gemeindeverwaltung. Zu empfehlen sind u.a. ein Besuch im Schaubergwerk Mehren, im Frühjahr ein Abstecher auf die versteckt gelegene Märzenbecherwiese in Nössige und im Sommer eine Wanderung entlang der ehemaligen Kleinbahnstrecke zwischen Mauna und Görna. Wir Käbschütztaler kennen keine Langeweile und ganz besonders freuen wir uns schon auf Ihren Besuch!“ lädt Annerose Schubert Sie ein.

 

3.

Hirschstein - Nicht nur Osterbrunnen machen diese Gemeinde attraktiv

 

Bürgermeister Conrad Seifert

Hirschsteins Bürgermeister Conrad Seifert

 

 

Die Gemeinde Hirschstein wird immer bekannter. Deutschlandweit. Von den Elbeauen im Osten bis in das nördliche Gebiet der Lommatzscher Pflege reicht die Gemeinde mit ihren 11 Ortsteilen.

In kultureller und touristischer Hinsicht wie auch zum ländlichen Brauchtum gibt es hier einiges zu entdecken. Auch 2017, dem Jahr des 500-jährigen Bestehens der Lommatzscher Pflege, werden wieder die Osterbrunnen in den Orten Besuchermagnet sein. Bürger, Vereine und Einrichtungen schmücken diese mit originell gestalteten Kronen aus Koniferengrün, liebevoll bemalten Ostereiern, Bändern und Girlanden.

Am 9. April 2017 wird zum Ostermarkt am Schlossvorplatz in Neuhirschstein eingeladen.

Die Osterbrunnen-Feste in der Gemeinde Hirschstein finden nunmehr bereits zum 14. Mal statt. Begleitet werden diese wieder mit Chorsingen, Osterfeuer, Führungen im Schloss und im Schulmuseum in Prau- sitz sowie mit weiteren Veranstaltungen. Neben Kultur und Geselligkeit erfahren die Besucher auch viel Wissenswertes über die einzelnen Brunnen und über die Geschichte der Orte. Als Neuheit wird dieses Jahr eine Spezialität kreiert - das Hirschsteiner Osterwasser - ein Weißwein der Winzergenossenschaft Meißen.

„Wir hoffen wie 2016 wieder auf eine große Resonanz zu den Osterbrunnen-Tagen“, sagt Bürgermeister Conrad Seifert. Im Vorjahr kamen zwischen März und April über 50 Reisebusse mit Touristen aus ganz Deutschland, um sich die Osterbrunnen anzuschauen. Rekord! Diese Rundfahrten werden von Mitgliedern des Heimat- und Fördervereins „Oberes Elbtal“ und von Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung geführt.

Aber nicht nur zu Ostern zeigt sich in Hirschstein eine enge Gemeinsamkeit. „Wir sind auf einem guten Weg, die Gemeinde für die Bürger und mit den Bürgern weiter zu entwickeln“, bemerkt Conrad Seifert. Der 37-Jährige ist seit August 2015 Bürgermeister in Hirschstein und war vorher Stadtkämmerer in Nossen. Er wolle die erfolgreiche Arbeit seiner langjährigen Vorgängerin im Bürgermeister- Amt fortsetzen und auch eigene Akzente setzen.

Die touristische Erschließung der Gemeinde Hirschstein wird als wirtschaftliche Chance wahrgenommen und vorangetrieben. Nachdem 2016 die Sanierung der Unteren Rundhalle im Schloss Hirschstein abgeschlossen wurde, geht es in diesem Jahr um die Restaurierung der Eingangshalle. In Neuhirschstein ist eine Neugestaltung des Waldspielplatzes an der Gaststätte „Waldblick“ geplant und in Böhla entsteht eine Löschwasserzisterne.

„Unsere Vorteile wollen wir noch mehr zur Geltung bringen“, meint Conrad Seifert. Dazu gehört die enge Einbeziehung von Unternehmen. Ende März wird beispielsweise die Bäckerei Krauße in Prausitz in das Gebäude des einstigen Gasthofes im Ort umziehen. Perspektivisch ist daran gedacht, dass dort eine Poststelle entsteht und die Bäckerei möchte ein Café eröffnen, wie der Bürgermeister sagt.

Eine Rundfahrt durch die Gemeinde offenbart auch, warum sich die Einwohner hier wohlfühlen. Die Infrastruktur ist gut, es gibt Dorfgemeinschaftszentren und schöne Kinderspielplätze.

„Zunehmend bauen sich junge Leute auch ältere bäuerliche Gehöfte aus“, bemerkt Conrad Seifert. Was freut den Bürgermeister noch? Dass Kultur- und Sportvereine sowie Feuerwehr-Teams und Unternehmen das Gemeinwesen aktiv mit tragen und dass es in der Gemeinde auch Gaststätten gibt, die sich im Dorfleben einbringen wie „Waldblick“, „Zum alten Brauhaus“ und das Café Günther in Neuhirschstein oder „Pausenraum“ im Bahnhof Prausitz sowie „Zum Mühlengarten“ in Pahrenz. Ich lade alle Leser herzlich ein, unsere Gemeinde Hirschstein auch in natura kennenzulernen.