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Gästebuch

46: E-Mail
21.03.2016, 08:08 Uhr
 
Haben gestern mal die Hirschsteiner Osterbrunnen besucht.
Trotz des nicht so tollen Fotografenwetters hat uns die Rund durch Ihre Gemeinde gefallen. Auch das Schloss „Neuhirschstein“ ist absolut einen Besuch wert.
Was unsere Erwartungen nicht ganz erfüllt hat, war allerdings der „Ostermarkt“. Dabei handelte es sich mehr um einen Trödel- oder Flohmarkt. Vielleicht ist das aber auch das Konzept.

Ich wünsche ein frohes Osterfest.

Hier ein paar Impressionen.

https://youtu.be/Hz0h34cFl94

Viele Grüße aus Döbeln
André
 

Bearbeitet am 24. 03. 2016

45: E-Mail
13.12.2015, 12:58 Uhr
 
Hallo liebe Leute aus Bahra !
Schulfreund gesucht !
Herr Manfred Möbius ( ehemaliger Schulfreund von Herrn Klaus Sternberg )sucht dessen Telefon-Nr
Bitte melden bei obiger Email - Adresse.
Danke
 
44: E-Mail
07.04.2015, 21:29 Uhr
 
Das rechte Elbufer bis Diesbar und Seußlitz , das linke mit den Täler bis Meißen ist Dresdnern bekannt. Danach kommt ür „ alle „ die Lommatzscher Pflege, nur Feld, bisschen Wald und paar Dörfer. Also nichts los und kannste links liegen lassen. So denken viele und ich bisher auch.Wenn ich nicht den Hinweis für die Osterbrunnen – Tour und dann die mir zu gesandten Flyer gelesen hätte wäre ihre Gemeinde für immer ein weißer Fleck geblieben.
Als wir am Ostermontag beim Frühstück aus dem Fenster schauten schneite es.
Zum Glück war der Schneeschauer nicht von langer Dauer und wir machten uns von Dresden auf den Weg, um uns die Osterbrunnen in ihrer Gemeinde anzusehen. Freudig überrascht war ich in Mehlteuer von dem Aufsteller am Brunnen. Die von ihnen vorgeschlagene Fahrtroute entsprach genau meinem Vorschlag. Wir fuhren die Tour ab bis Boritz. Machten noch den kurzen Abstecher nach Schänitz zur Windmühle. nach dem Mittagessen im goldenen Lamm fuhren wir die restlichen Brunnen an ebensodas Schloss. Danke an alle die bei der Gestaltung mitgewirkt haben. Wir sagen es gerne weiter.
 

Kommentar:
Wir freuen uns über die positive Resonanz zu den Osterbrunnen. Sie locken unterdessen zahlreiche Besucher, sogar viele Reiseunternehmen an. Die Brunnen werden voraussichtlich bis Ende April zu besichtigen sein.

43: E-Mail
01.04.2015, 15:53 Uhr
 
Liebe Hirschsteiner,
wir freuen uns jedes Jahr über die Vorstellung der Osterbrunnen in der Rubrik "Schnappschüsse". Könnten Sie die Bilder ein klein wenig größer machen und (wie in anderen Jahren) den Ort zur Bildunterschrift hinzufügen?
Mit freundlichem Gruß
Bernd Menzel (aus Dresden)
 

Kommentar:
Wird in den nächsten Tagen nachgeholt, ein schönes Osterfest!

42: E-Mail
04.12.2014, 15:00 Uhr
 
Ich War im Jahr 2000 in dieser Einrichtung zur Kur weil ich Übergewicht hatte mit meinen damals 11 Jahren ...
ich kann mich noch an soviel erinnern. Die Therapeuten waren so ziemlich alle nett.. doch hat eine Erzieherin Spuren in meinen Herzen hinterlassen .. Frau Müller hieß sie damals .. sie war damals gerade schwanger und ließ mich immer auf ihren Bauch fassen .. ich frage mich heute wie es ihr wohl geht. Ich bedauer es zutiefst das die Reha geschlossen worden ist ...
Ich hatte dort eine schöne Zeit ...

Liebe Grüße

Elena
 

Bearbeitet am 11. 12. 2014

41: E-Mail
12.10.2014, 20:47 Uhr
 
Ich habe meine wichtigste Kur in meinem Leben 1961 im Schloss in 8 Wochen verbracht. Das ist nun 53 Jahre her und noch heute zehre ich davon- ich erlernte Autogenes Training und habe es seither immer angewandt.
Wirklich schade,dass diese Einrichtung nicht mehr arbeitet.
Ich wünsche der Gemeinde, dass sie bald wieder einen Betreiber findet. Herzlichst Fr. Lindner
 
40: E-Mail
03.10.2014, 21:19 Uhr
 
Hallo nach Neuhirschstein,
ich hatte heute am 3.Oktober 2014 zufällig die Möglichkeit an einer Führung durch Herrn Winkler teilzunehmen. Es war interresant und es kamen viele Erinnerungen an meinen Kuraufenthalt im November/Dezember 1982 wieder.
Mich würde interresieren, ob die damaligen Erzieher Lothar Schwanitz, und Klaus Proetzig noch leben.

Vielen Dank nochmals an Herrn Winkler, und das Datum 13.9.2015 haben wir uns gemerkt.
Vielleicht meldet sich ja mal jemand vom der Gruppe 3 Kurgang 6/82
Mfg
Michael Werner
 
39: E-Mail
23.09.2014, 13:06 Uhr
 
Hallo,

eine sehr schöne Homepage haben sie hier!

Sehr schade dass diese Einrichtung wegen Insolvenz geschlossen werden musste.

1971 war ich zur Kur auf Schloß Neuhirschstein.(Oktober-November?)
Ich frage mich ob die Fotoalben oder Gruppenbücher aus dem Zeitraum 1971
noch existieren und wer könnte sie haben.
Gibt es eine Quelle bei der man sich erkundigen könnte?

Wäre schön wenn sich noch weitere Leute an diese Zeit erinnern und
mit mir Kontakt aufnehmen würden.

Mit freundlichen Grüßen aus Chemnitz
Joachim


Über den Verbleib der Gruppenbücher ist in der Gemeindeverwaltung Hirschstein nichts bekannt. Vielleicht meldet sich auch jemand über diesen Gästebucheintrag.
Freundliche Grüße und alles Gute aus Hirschstein
 

Bearbeitet am 25. 09. 2014

38: E-Mail
26.07.2014, 11:45 Uhr
 
die internet-seite ist ja ganz schön und nett. nur eine karte oder wegebeschreibung, wie man da hin kommt, fehlt anscheinend.
 

Kommentar:
Den Hinweis auf eine fehlende Anfahrtsskizze haben wir zur Kenntnis genommen und werden uns bemühen einen Eintrag auf der Startseite aufzunehmen.

37: E-Mail
26.05.2014, 23:07 Uhr
 
Die Internet-Seite Althirschsteins erwähnt unter Sehenswürdigkeiten:

“In der Mitte des Ortes hängt am Giebel eines Hauses an einer Kette eine Kanonenkugel. Diese wurde am 26. August 1813 (lt. Chroník bereits am 12. August 1813) von den Franzosen auf ihrem Rückzug aus Rußland von der anderen Elbseite herüber an dieses Haus geschossen. [wurde].”

Ich kann einige Bemerkungen dazu machen.

Von Februar bis Ende Juni 1945 war ich mit meiner Mutter und meinen Geschwistern auf einem Bauernhof am Elbufer nahe der ehemaligen Fährstelle im jetzigen Boritz untergebracht. Beim Herumstreifen in der Gegend war mir und meinen Brüdern die Kanonenkugel am Haus in der Meissener Strasse mit der dazugehörigen Erklärungstafel so sehr aufgefallen, dass wir uns immer noch daran erinnern. Denn unser erster, heute polnischer Heimatort an der Grenze der Oberlausitz mit Niederschlesien, hatte auch von den napoleonischen Kriegen gelitten.

Eine feindliche militärische Begegnung um das Schloss oder Dorf Hirschstein herum am 12. oder 26. August 1813 ist aber in den offiziellen Dokumenten dieser Zeit anscheinend nicht erwähnt. Zu diesen Informationsquellen gehören besonders die veröffentlichten täglichen Befehle, welche Napoleon zwischen dem 10. und 26. August 1813 von Görlitz, Liegnitz, Lauban, Bautzen oder Dresden aus an seine Befehlshaber richtete
[siehe http://www.histoire-empire.org/correspondance_de_napoleon/1813/aout.htm],
und die Schilderung der Kriegsereignisse in und vor Dresden, vom 7. März bis zum 28.August 1813 des Oberst i.R. Heinrich Aster, welche im Jahre 1845 veröffentlicht wurde, und von der eine Kopie ebenfalls per Internet erreichbar ist [siehe: http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=nnc1.1002682087;view=1up;seq=9] .
Diese Dokumente erwähnen auch keine Vorbereitungen französischer Truppen zu Gefechten in oder um Hirschstein. Zudem galt am 12. August 1813 noch ein Waffenstill stand zwischen den napoleonischen Truppen und deren russischen, preussischen und österreichischen Gegner, welcher mindestens bis zum 16 August dauerte. In dieser Zeit war scheinbar das sächsische Gebiet auf beiden Ufern der Elbe von französischen Truppen unter dem Befehl des Marschalls Gouvion Saint-Cyr und des Generals Vandammen besetzt.

Russische, österreichische, und preusssiche Truppen erreichten von Böhmen her kommend das obere sächsische Elbetal nur am 22 August 1813 (siehe H. Aster, 1845, Seite 118), um sich über Pirna Dresden zu nähern.

Es ist daher verwunderlich dass entweder am 12. oder am 26. August 1813, französische Artillerie über die Elbe hinweg auf andere napoleonische Truppen schiessen würde, besonders weil wahrscheinlich eine Fähre, oder in seiner Abwesenheit, Boote, Kähne, Flösse, oder eine Flossbrücke (welche alle um diese Zeit bei Dresden gebraucht wurden) eine Verbindung über die Elbe zwischen den beiden Teilen der alten Hohen oder Salzstrasse (jetzt Fährstrasse) in der heutigen Gemeinde Boritz und in Merschwitz ermöglichten.

H. Aster (1845) erwähnt ( Seite 36) dass im März 1813, russische Truppen bei Merschwitz die Elbe überquert hätten. Diese zogen sich aber wohl mit den anderen russischen Truppen nach Schlesien zurück, nachdem um den 8. Mai 1813, Napoleon’s Armee Dresden wieder besetzte, und gegen Ende Mai 1813 bei Lützen und Bautzen Napoleon zwei Schlachten gewann, welchen ein Waffenstillstand folgte.

Um den 12. August 1813 wurden aber während der Vorbereitungen zur Schlacht bei Dresden, welche am 23. Agust 1813 begann, auf dem rechten Ufer der Elbe französische Truppen von Hamburg und anderen Städten der unteren Elbe nach Königstein und Pirna verlegt, denn H Aster (1845) berichtet dass zwischen dem 12. und 16. August 2013, französische Truppeneinheiten von der unteren Elbe am rechten Ufer der Elbe entlang gehend, in Pirna ankamen, und dass vom 24. bis 27. August 1813, napoleonische Truppen von Löwenberg in Schlesien kommend, nach Dresden marschierten, wo sie beginnend am 26. August ankamen. Dazu könnten sie das rechte Ufer der Elbe benützt haben.

Es ist daher möglich dass am 12. August 1813, napoleonische Truppen welche sich auf dem rechten Ufer der Elbe befanden, für eine kurze Zeit die französischen Truppen oder solche ihrer Verbündeten auf dem linken Ufer der Elbe mit feindlichen Einheiten verwechselten, und daher auf sie schossen. Solch eine Verwechslung wäre zu erklären durch die Uniformen deutscher, polnischer, italienischer, oder anderer mit Frankreich verbündeten Truppen welche in den Armeen Napoleons dienten, welche aber selbst durch Fernrohre über die Elbe hinweg wegen ihrer unvertrauten Uniformen nicht als freundliche Einheiten erkannt wurden. Das um die damalige Zeit häufige Regenwetter sowie Nebel, welche H. Aster (1845) mehrmals erwähnt, könnte dabei die Sicht verschlechtert haben.

Falls aber die Kugel doch am 26. August 1813 abgefeuert wurde, wäre dies wohl wegen Truppenbewegungen während der Schlacht von Dresden geschehen, welche am 28. August endete.

H. Aster (1845) berichtet (Seite 177 und 178) dass ``am 25.August [nahe Dresden]... Kosaken abgeschickt wurden um einen Übergang über die Elbe unterhalb Dresdens aufzusuchen, und Nachrichten aus der Lausitz über den Feind einzuziehen...``. Diese Kosaken könnten vielleicht an diesem Tag auf der Suche nach der Merschwitzer Fähre (das französisch besetzte Meissen umgehend), bis Althirschstein vordedrungen sein, aber über ihren eigentlichen Weg ist nichts verzeichnet.

Dass das Haus an der Meissener Strasse anscheinend nur von einer einzigen Kanonenkugel getroffen wurde, scheint meine Vermutung zu bestärken dass der Beschuss nicht von einem Gefecht herrührte, sondern auf einen Irrtum zurückzuführen ist.

Die auf der Gedächnistafel erwähnte Chronik könnte vielleicht nähere Angaben darüber haben.

Wegen dem schnellen Vordringen der sowjetischen Truppen im Frühjahr 1945 über diese Strecke der Elbe hinweg, hat wohl das Schloss Hirschstein, sowie Althirschstein und das Haus an der Meissener Strasse keinen grösseren Kriegsschaden gelitten, so dass diese historischen Bauten immer noch bewundert werden können.


Dieter Riedel
Ottawa, Kanada
 

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